"Im Land der Sümpfe"

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"Im Land der Sümpfe"

von SLiteraturreise am 11.11.2012 19:43

von Ivonne Hübner.
Eines der schlimmsten Bücher, die ich je gelesen habe.
An sich hörte sich die Geschichte interessant an, aber das ganze Buch ist eine riesige Fülle von Namen und man wird völlig erschlagen davon. Hat man geschnallt, wer der eine ist, kommen schon wieder 5 andere.

"Mitte des 12.Jh. Fjäder, die Tochter eines Fischers vom Oberuckersee, und Erik, der Sohn des hiesigen Töpfers, wachsen gemeinsam auf und können sich ein Leben ohne den anderen nicht vorstellen. Doch die Idylle im Land in den Sümpfen, dem nordöstlichsten Winkel des Heiligen Römischen Reichs, ist trügerisch, denn der machthungrige Markgraf Albrecht von Askanien will in einem blutigen Kreuzzug die Wenden zu Christen bekehren. Fjäder und Erik werden auseinander gerissen und für beide beginnt eine jahrelange Irrfahrt.
Die Kultur der ehemals zwischen Elbe und Oder siedelnden Stämme wurde fast vollständig zerstört. Museen wie das Ukranenland in Torgelow bemühen sich, das Leben der Slawen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen."

Einige Menschen scheinen dennoch vom Buch begeistert zu sein - ich war es nicht.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.11.2012 19:43.

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